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(Ein Aufsatz aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "WIR im Rheinland" von Peter Honnen)

 

Inhalt:

1. Lieblingswort 1995
2. Lieblingswort 2007
3. Weitere Lieblingswörter: Obst
4. Noch mehr Lieblingswörter: Gemüse
5. Andere Lieblingswörter
6. Lieblingswörter 1995
Anmerkungen/Literatur

 

Lieblingswort 1995:

Es ist und bleibt ein Rätsel. Als die Sprachabteilung des Amtes für rheinische Landeskunde 1995 in einer zwar ernst gemeinten, aber doch auch lustigen Umfrage die „beliebtesten" rheinischen Mundartwörter zu ermitteln suchte, war das Ergebnis eindeutig(1). Der große und einsame Spitzenreiter war die Bezeichnung für ein ziemlich unscheinbares Etwas, dem man eigentlich eine solche Karriere nie und nimmer zutrauen würde: Das mit großen Abstand am meisten genannte Wort war damals Schottelplack, die mundartliche Bezeichnung für das Spültuch. Weshalb dieser eher unscheinbare und auf Grund seiner früher oft zweifelhaften Vergangenheit eher unappetitliche Lappen für die rheinischen Mundartsprecher und -sprecherinnen das rheinische Mundartwort überhaupt ist, bleibt wohl ihr unergründliches Geheimnis. Und sie stehen dabei mit ihrer seltsamen Vorliebe nicht allein, denn in einer ähnlichen Umfrage bei unseren niederländischen Nachbarn hieß der eindeutige Sieger Schottelschlet, die geldrische Variante des Spültuchs.

Die Sprachwissenschaftler im ARL sind von einer Lösung dieses Rätsels weit entfernt. Im Gegenteil, es kommt noch viel schlimmer. Seit Januar diesen Jahres ist im Internet das „Rheinische Mitmachwörterbuch" frei geschaltet, mit dem die Umgangssprache (also nicht der Dialekt) zwischen Emmerich und dem Hunsrück erstmals umfassend dokumentiert werden soll.(2) Obwohl es ausdrücklich nicht als Mundartwörterbuch, sondern als alltagssprachliche Sammlung gedacht ist, haben sehr viele Rheinländer und Rheinländerinnen doch die Gelegenheit genutzt und ihre liebsten Mundartausdrücke eingeschickt. Auch wenn diese Wörter leider nicht in das Mitmachwörterbuch übernommen werden können, ist die Liste der eingesandten Mundartbelege doch sehr aufschlussreich. Man könnte sie auch als eine Neuauflage der damaligen Umfrage nach den beliebtesten Wörtern der rheinischen Dialektsprecher interpretieren. Immerhin handelt es sich hier um mehr als 2000 Einsendungen, die ein eigenes kleines rheinisches Wörterbuch füllen könnten.

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Lieblingswort 2007:

Wenn man nun diese eingesandten Mundartwörter nach den häufigsten Nennungen sortiert, wird das Rätsel um die rheinischen Lieblingswörter noch geheimnisvoller, und auch noch „unappetitlicher". Denn an erster Stelle dieser Rangliste steht diesmal nicht das oder der Schottelplack – dazu kommen wir noch – sondern ein Wort, das auf der Liste von 1995 gar nicht auftaucht. Es ist die Bezeichnung für einen Gegenstand, von dessen Existenz die meisten Leserinnen und Leser sicher gar keine Ahnung haben dürften: der Jütschklomp. Es gibt dieses Ding in einer ganzen Reihe von lautlichen Varianten. Im zentralen Rheinland kann es auch Jötschklomp, Jötschkump oder Jütschklömp heißen, im Süden, außerhalb des rheinischen J-Anlautgebietes, findet man den Götschklomp.

Der Jütschklomp ist eine Jauchekelle, eine Schöpfe, mit der Jauchefässer oder –gruben ausgeschöpft wurden. Wie der zweite Wortbestandteil schon vermuten lässt,  wurde dazu anfänglich ein alter Holzschuh (Klompen heißen im Rheinland diese heute nur noch bei Folkloredarbietungen zu findenden Schuhe) benutzt, später eine aus Zinkblech hergestellte Schöpfkelle. Die Jütschklömp waren einmal sehr verbreitet, denn sie dienten zur Entleerung der Plumpsklos, die außerhalb der großen Städte noch bis in die Fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts überall anzutreffen waren. Erst spät überließ man diese wenig erfreuliche Arbeit Fachfirmen, weil die angesammelte Jauche in der Regel im eigenen Garten oder auf dem Feld nützlich entsorgt werden konnte. Von daher ist es also nicht ganz so verwunderlich, dass der Name für dieses Gerät so häufig genannt worden ist, es war einfach früher in nahezu jedem Haus im ländlichen Rheinland zu finden, und die damit verbundenen Tätigkeiten haben wohl einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Heute werden Jütschklömp sogar schon als Antiquitäten im Versteigerungsportal ebay angeboten, ohne allerdings Rekorderlöse zu erzielen.

Aus Mönchengladbach wurde gemeldet, dass das Wort auch heute noch des Öfteren zu hören sei, weil es „auch gerne zur linguistischen Überprüfung des Alkoholisierungsgrades benutzt wird", nach dem Motto „Sach ma Jötschklomp, un ich sach dir, wie betrunken du bis". Das große Rheinische Wörterbuch(3) führt den Jütschkomp unter dem Stichwort gutschen/gitschen, was so viel wie „spritzen, gießen" heißt, der Gutsch oder Jütsch ist demnach der „Guss", er kann aber auch den Durchfall beim Vieh oder ein fades und dünnes Getränk bezeichnen.

Sehr oft wurde der Jütschklomp gemeinsam mit einem anderen Mundartwort genannt, das in der Zahl der Nennungen nur äußerst knapp hinter der Jauchekelle rangiert. Es ist, und wen überrascht es, unser altes Schottelplack, das damit souverän und mit großem Abstand vor dem Dritten den zweiten Platz belegt. Als lautliche Varianten finden wir Schöddelplack, Schotenplagge, Schotteplack, Schotterplack, Schüttelplack, Schötteplack und schließlich als südlichsten Beleg in Hürth den oder das Schüttelplack. Im südlichen Rheinland ist dieses meist nicht mehr ganz neue Spültuch unbekannt. Schottelplack setzt sich zusammen aus der im Rheinland unverschoben geblieben Schottel, der standarddeutschen „Schüssel", und dem Grundwort Placke/Plagge, das überall im Rheinischen für „Lumpen, Flicken" steht. Dies allein ist schon ein Hinweis auf die Vorgeschichte der rheinischen Putzlappen, die früher meist aus abgelegten Unterwäscheteilen rekrutiert wurden.

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Weitere Lieblingswörter: Obst

Gemeinsam führen Jütschklomp und Schottelplack die Liste der meist genannten Mundart-wörter für das Mitmachwörterbuch mit  einem so deutlichen Vorsprung an, dass die Plätze drei bis fünf eigentlich gar nicht vergeben werden dürften, was wir aus systematischen Gründen aber doch tun. Dabei liegen die Ränge drei bis sieben allerdings sehr dicht zusammen, so dass eine echte Rangfolge daraus nicht abzuleiten ist. Den Platz hinter dem Siegerduo erobern diesmal die Knuschele, die1995 nur ganz knapp aus der Rangliste heraus gefallen waren. Für die rheinischen Stachelbeeren wurden eine ganze Reihe von Bezeichnungen und Lautvarianten gemeldet: Knuscheln, Knurschele, Knuaschele, Krüppele (in Bornheim) Köhschäpelter und Grünschele (in Bonn). Nach der rheinländischen Beerenwortgeographie handelt es sich hier ausschließlich um zentralrheinische Varianten, die für das Gebiet zwischen Duisburg und dem Eifelrand gelten. Dass die vielen unterschiedlichen Beerenwörter bei Mundartsprecherinnen und –sprechern sehr beliebt sind, ist hingegen keine Überraschung. Das zeigt auch der neunte Platz für die Wiemelchen oder Wiemelter und auch Jannsdruve, wie im Rheinland die Johannisbeeren genannt werden, oder die, allerdings etwas abgeschlagenen, Bromele (Brombeeren) oder Worbele (Waldbeeren). Die Dialekte sind äußerst phantasiereich, wenn es um die Benennung von Beeren geht.

Von den Beeren geht es zum Steinobst. Den vierten Platz in der Liste der meist genannten Mundartwörter eroberte die Pflaume, dicht gefolgt vom Pfirsich auf dem fünften Rang. Die Prumme oder Promm hat es den Rheinländern offensichtlich angetan, ganz zu schweigen von ihren Derivaten Prummetaat „Pflaumenkuchen" und Prommeprüpp „Pflaumenmus", die hier kurzer Hand mitgezählt werden. Ursprünglich war die Prumme im Gegensatz zur Quetsche einmal die früh reifende, etwas dickere Hauspflaume, aber gerade in Zusammensetzungen sind die Unterscheidungen heute etwas verwischt. Prumme spielen in der rheinischen Küche nicht nur als Kuchenbelag seit jeher eine wichtige Rolle, vielleicht rührt auch daher die Beliebtheit des Wortes. 

Im Rheinland sind auch die Pfirsiche eigentlich Pflaumen, allerdings ganz besondere. Hier werden sie Plüschprumm genannt, ein sehr schönes Wort, das die samtene Oberfläche der Frucht aufs Wunderschönste zum Ausdruck bringt. Vielleicht ist es auch dieses „Haptische", das der Bezeichnung innewohnt, das dieses Wort bei den Rheinländern so beliebt macht. Erstaunlich ist lediglich, dass die Plüschprumm im Rheinischen Wörterbuch nur sporadisch im Bergischen Land belegt ist (5), dem Mitmachwörterbuch wurden Belege aus dem gesamten Rheinland gemeldet.

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Noch mehr Lieblingswörter: Gemüse

Vom Obst geht es nun weiter zum Gemüse. Eines der rheinischen Lieblingswörter ist ganz eindeutig Öllich, hier auf Platz sechs der Rangliste. Die Öllech, Öllesch, Öllisch, Ullesch oder Üllisch, wie die vielen unterschiedlichen und hier genannten Varianten lauten, ist das rheinische Mundartwort für die gemeine Küchenzwiebel. Sie wird mit ziemlicher Sicherheit deshalb so häufig genannt, weil hier der Abstand zur Hochsprache besonders groß ist. Einen Nichtrheinländer kann man mit der Frage nach der Öllich wunderbar aufs Kreuz legen. Die Öllich ist eigentlich ein Zwitter, eine Mischung aus dem alten Wort Ünn, das aus lateinisch „unio" (vergleiche französisch „oignon") hervorgegangen ist, und der alten Bezeichnung Ulloch/Ullauch für „Lauch". Die Öllech/Üllech findet man mit Ausnahme des Niederrheins, hier kennt man in der Mundart die Zwiebel nur als Lauch (Look), im gesamten Rheinland bis hinunter zum Hunsrück.

Das gilt eigentlich auch für die Spruute oder Spruuten, wie der Rosenkohl in weiten Teilen des Rheinlands genannt wird, die auf dem siebten Platz unserer Liste gelandet sind. Für das Mitmachwörterbuch wurden sie allerdings ausschließlich aus dem Bonner Raum und dem Vorgebirge gemeldet. Entweder ist das Gemüse hier besonders beliebt, oder das Wort, das in seiner Grundbedeutung „Sprössling" meint, ist in weiten Teilen des Rheinlands schon nicht mehr bekannt. Allerdings kennen die Rheinländer noch  andere und viel liebenswertere Bezeichnungen für die kleinen Kohlköpfchen: Popeköchekäppesje, Poppeschaffüke und Poppestuweschaffuh, die auch prompt in der Rangliste gelandet  sind, allerdings auf dem elften Platz, den wir damit schon mal vorweg genommen haben. Dem Mundartkundigen erschließt sich das Wort sofort: Der Rosenkohl ist die Kindervariante des Kohls, ein Puppenstubenkohl eben. Kappes und Schaffur sind rheinische Mundartvarianten für das beliebte Gemüse. Womit wir auch gleichzeitig den zehnten Platz unserer Rangliste erledigt haben. Der Schaffur oder Schaffu wurde zwar nur aus dem zentralen Rheinland gemeldet, dafür aber so häufig, dass es für einen der Spitzenplätze gereicht hat. Es ist damit das einzige der im Rheinland sonst so beliebten französischen Lehnwörter, das sich in den oberen Rängen platzieren konnte. Das Wort Schaffur geht bekanntlich auf das französische „chou de Savoie", also den Savoyer Kohl zurück. Anders als vielfach zu hören, ist es jedoch nicht in der so genannten Franzosenzeit im Rheinland heimisch geworden, sondern bereits viel früher nachgewiesen.(6)

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Andere Lieblingswörter

So viel zum Obst und Gemüse im Rheinland. Es bleibt noch der Platz acht. Den belegt ein Wort, das auch schon 1995 ganz weit oben direkt neben dem Treppchen gelandet war: Fisternöll, ein Begriff, der im Rheinland völlig unterschiedliche Assoziationen auslösen kann. In und um Köln herum, von hier stammen auch die meisten Einträge im Mitmachwörterbuch, denkt man bei Fisternöll an eine heimliche Liebschaft oder gar an einen Seitensprung, ohne dass dabei sofort der moralische Zeigefinger erhoben würde. In Düsseldorf ist ein Fisternöll -viel prosaischer - ein Nörgler, weiter im Westen ein notorischer Bastler, ein Bastelarnold. Am Niederrhein ist ein Fisternölleken dagegen ein Kornschnaps, den man mit einem Zuckerstück angeblich trinkbar gemacht hat und der gut gegen Blähungen sein soll. Völlig unterschiedliche Bedeutungen also, ein Schelm, der daraus Rückschlüsse auf den „Volkscharakter" ziehen wollte.

Es wäre ungerecht, die Plätze elf bis fünfzehn zu unterschlagen, denn die Abstände zu den vorausgegangenen sind auch hier nicht sehr groß. Auf Rang zwölf erscheint das erste Adjektiv: usselich, oselich oder üsselisch. So bezeichnet man im gesamten Rheinland ungemütliches und nasskaltes Wetter. Auf dreizehn finden wir die Seikomesse, Emseke oder Bääromesse, so nennen Rheinländer und Rheinländerinnen die Ameise. Das Wort war schon in der Umfrage von 1995 sehr hoch auf Platz 3 gerankt. Ähnlich ist es bei der Schürreskarr, der rheinländischen Schubkarre, die 1995 den siebten Platz belegte, im Mitmachwörterbuch nun den vierzehnten. Fünfzehnter wird, eine kleine Überraschung, die Bloos oder dat Blösje. So nennen rheinische Mundartsprecherinnen und –sprecher nicht nur die alten Papiertüten aus dem Tante-Emma-Laden, sondern auch die modernen Plastiktüten aus dem Supermarkt.

Auf den Plätzen landeten, aber immer noch mit stattlichen Punktzahlen: der Föttchesföhler (Hinterngrapscher, Frauenbetatscher), der Mösch (Spatz), Kätteplüsch/Keetteschöpp (Löwenzahn, Pusteblume), Ärpel/Erpel (Kartoffel), das südliche Pendant dazu Grombiere/Krompere und die Mirl/Merl/Merlänger (Amsel, die in Bonn auch ein Kanarienvogel sein kann).

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Lieblingswörter 1995

Zum Abschluss dazu noch einmal im Vergleich die Rangliste der Umfrage aus dem Jahr 1995: 1: Schottleplack  2. Ärpel  3. Dörpel (Türschwelle) und Seikomes 5. Fisternöll  6. Schavur  7. Schörreskarr 8. Reekeliiser (Schürhaken) 9. Mösch und Tweil (Aufnehmer). Es gibt deutliche Unterschiede zwischen beiden Listen; das ist nicht weiter verwunderlich. Immerhin ist 1995 ausdrücklich nach den „beliebtesten und typischsten" rheinischen Mundartwörtern gefragt worden, die aktuelle Liste ist dagegen eher zufällig zusammengekommen. Dennoch verblüffen gerade deshalb die Übereinstimmungen, die zwar nicht Wort für Wort zu finden sind, sich jedoch deutlich in den Antwortstrategien niederschlagen. Damals wie heute dominieren offensichtlich nostalgische Gefühle, die mit der Mundart auch die Erinnerung an vergangene oder vergehende Zeiten verbinden, als noch aus alten Hemden Spüllappen wurden, das Plumpsklo mit der Hand leergeschöppt werden musste oder der Herd mit dem Reekeliiser gestocht wurde. Die zweite, mindestens eben so wichtige Motivation ist, Mundartwörter zu nennen, die sich deutlich von der Hochsprache unterscheiden und das Besondere der rheinischen Mundart unterstreichen. Sie gehören deshalb für die Mundartsprecher auf jeden Fall in ein rheinisches Wörterbuch.

Auch wenn von all diesen Wörtern nur die wenigsten in das Mitmachwörterbuch aufgenommen werden können, da sie im sprachlichen Alltag nicht mehr zu hören sind und nur noch von älteren Dialektsprechern und –sprecherinnen gebraucht werden, so werden sie in der Sprachabteilung des Amtes für rheinische Landeskunde dennoch gesammelt und keineswegs aus der Datenbank gelöscht. Vielleicht lässt sich ja in naher Zukunft daraus ein kleines Wörterbuch der typischen Mundartwörter des Rheinlands machen, wer weiß.

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Anmerkungen:

1. siehe Honnen: Hitliste des mundartlichen Wortschatzes.

2. siehe Honnen: Eine heiße Kiste. Und: http://www.mitmachw%c3%b6rterbuch.lvr.de/

3. Rheinisches Wörterbuch II/1527 und II/1247

4. Rheinisches Wörterbuch IV/1066

5. Rheinisches Wörterbuch VI/997

6. siehe Cornelissen: Fassong, Filu, Pavei…


Literatur:

Cornelissen, Georg: Fassong, Filu,Pavei, Plafong. Über die Franzosenzeit und die französi-schen Lehnwörter in den rheinischen Mundarten. In: Volkskultur an Rhein und Maas 7 (1988) 1, S. 31-37.

Honnen, Peter: Dat is ne heiße Kiste. Ein neues rheinisches Wörterbuch im Internet – zum Mitmachen. In: WIR im Rheinland. Magazin für Sprache und Alltagskultur, 24. Jg., 1/2006, S. 55 – 68.

Honnen, Peter: Hitliste des mundartlichen Wortschatzes, in: Volkskultur an Rhein und Maas, 14. Jg., 1/95, S.44-60.

Rheinisches Wörterbuch, bearb. u. hg. von Josef Müller (Band 7-9 von anderen Bearbeitern und Herausgebern). Bonn/Berlin 1928-71.

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